Sefe Wasserstoff Referenz
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Internationale Partnerschaften für die Wasserstoffzukunft

SEFE ent­wi­ckelt welt­wei­te Was­ser­stoff­lie­fer­ket­ten und will da­mit zur Ver­sor­gung Deutsch­lands und Eu­ro­pas mit Was­ser­stoff bei­tra­gen. Im Mit­tel­punkt steht die Be­schaf­fung von Was­ser­stoff aus Län­dern mit viel Wind- und So­lar­ener­gie in Form von Am­mo­ni­ak, der per Schiff trans­por­tiert und an Im­port­stand­or­ten wie­der in Was­ser­stoff um­ge­wan­delt wer­den soll. Über das deut­sche Was­ser­stoff-Kern­netz soll er dann in­dus­tri­el­le Ab­neh­mer er­rei­chen und dort fos­si­le Roh- und Brenn­stof­fe er­set­zen. Die in­ter­na­ti­o­na­len Part­ner­schaf­ten sind ein wich­ti­ger Schritt, um Was­ser­stoff als Bau­stein der Ener­gie­wen­de zu eta­blie­ren und zu­sätz­li­che Be­zugs­quel­len für die In­dus­trie zu er­schlie­ßen.

Ge­mein­sam mit Höegh Evi plant SEFE bei­spiels­wei­se schwim­men­de Im­port­ter­mi­nals und Was­ser­stoff­kor­ri­do­re für eine fle­xib­le An­bin­dung an glo­ba­le Märk­te. Wäh­rend SEFE die Be­schaf­fung und Ver­mark­tung über­neh­men soll, ist Höegh Evi für die ma­ri­ti­me In­fra­struk­tur und die Um­wand­lung von Am­mo­ni­ak in Was­ser­stoff vor­ge­se­hen.

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Ge­mein­sam mit ACWA Power plant SEFE au­ßer­dem eine Was­ser­stoff­brü­cke zwi­schen Sau­di-Ara­bien und Deutsch­land. Die Part­ner stre­ben an, ab 2030 jähr­lich 200.000 Ton­nen grü­nen Was­ser­stoff, der aus er­neu­er­ba­rem Strom per Elek­tro­ly­se ge­won­nen wird, nach Eu­ro­pa zu lie­fern. SEFE soll sich als Mit­in­ves­to­rin be­tei­li­gen und den Was­ser­stoff als Haupt­ab­neh­me­rin ver­mark­ten.

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Auch in Süd­ame­ri­ka setzt SEFE auf Part­ner­schaf­ten: Mit Eletro­bras und dem ku­wa­i­ti­schen Pro­jekt­ent­wick­ler EnerTech treibt das Un­ter­neh­men die Ent­wick­lung ei­ner Lie­fer­ket­te für Was­ser­stoff aus Bra­si­lien vo­ran. Die­ser soll durch Elek­tro­ly­se mit Strom aus Was­ser­kraft her­ge­stellt wer­den. SEFE plant, sich an der In­fra­struk­tur zu be­tei­li­gen und die Ver­mark­tung in Eu­ro­pa zu über­neh­men.

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Durch die­se Ini­ti­a­ti­ven will SEFE un­ter­schied­li­che in­ter­na­ti­o­na­le Be­zugs­quel­len er­schlie­ßen und den Auf­bau ei­ner di­ver­si­fi­zier­ten Was­ser­stoff­ver­sor­gung für Deutsch­land und Eu­ro­pa un­ter­stüt­zen.